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COBURGS STADTTORE

Von der früheren Stadtbefestigung sind noch Reste vorhanden. Den Mittelpunkt der Stadt bildete schon bei ihrer Gründung der Marktplatz von Coburg. Dort, wo die Straßen vom Markt aus der Stadt führten, standen zur Sicherung Tortürme, die nach den jeweiligen Straßen benannt wurden. Die Hauptwege vom Markt aus sind die Spitalgasse, Judengasse, Ketschengasse und Steingasse. Es gab eine innere und äußere Stadtmauer, die sich annähernd kreisförmig um den Markt zogen. Zu jedem inneren Stadttor gab es gleichzeitig ein äußeres. Von den ehemals vier inneren Stadttoren sind das Spitaltor und das Judentor erhalten. Beide sind spätestens Anfang des 13. Jahrhunderts entstanden. Als einziges äußeres Stadttor steht noch immer das Ketschentor. Die Steintore sind ganz aus dem Stadtbild verschwunden. Vom Judentor bis zum Ernstplatz existiert die alte Stadtmauer. Sie dient früher wie heute den Hinterhäusern der Metzgergasse als Grund- und Stützmauer.

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