© Ingo Böhme

Heiligkreuzkirche Coburg

Auf einen Blick

  • Coburg
  • Kirchen, Sehenswertes
Der Chorraum von Heiligkreuz ist der älteste Teil der Kirche und spiegelt den ursprünglich gotischen Charakter wider. Der Chor war einst der Kernraum einer Kapelle, die bereits in den ersten Jahren des 15. Jahrhunderts nahe einer Furt durch die Itz an einer stark frequentierten Heer- und Handelsstraße errichtet wurde. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde das Gebäude „generalüberholt“ und zu einer Hallenkirche im marktgräflichen Stil umgebaut. 1867 folgte der Einbau bunter Glasfenster auf der Nordseite, 1935 stiftete Zar Ferdinand von Bulgarien Fenster für den Chor. Die Inneneinrichtung umfasste unter anderem einen Marienaltar von 1515 aus der Schule Tilman Riemenschneiders, der sich heute in den Kunstsammlungen der Veste Coburg befindet. Der Renaissance-Taufstein kam 1691 in die Heiligkreuzkirche. Heute ist sie neben St. Moriz die zweite Kernstadtgemeinde Coburgs.

Auf der Karte

Heiligkreuzkirche Coburg
Hintere Kreuzgasse 15
96450 Coburg
Deutschland

Tel.: +49 9561 55410
E-Mail:
Webseite: www.heiligkreuz-coburg.de

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