Das Naturkunde-Museum Coburg ist das größte seiner Art in Nordbayern.
Die umfangreichen Sammlungen des Naturkunde-Museums haben ihren Ursprung in der Sammelleidenschaft von Herzog Ernst II. (1818–1893) und seinem Bruder Prinz Albert (1819–1861). Bereits seit ihrer Jugend trugen die beiden mit großem wissenschaftlichem Interesse Naturalien zusammen. Dabei widmete sich Herzog Ernst II. besonders der Ornithologie, während Prinz Albert ein besonderes Interesse an Versteinerungen entwickelte. Im Jahr 1844 gründeten die Brüder das „Herzogliche Kunst- und Naturaliencabinet“ als Museum im heutigen Sinne. Nach mehreren Umzügen innerhalb Coburgs befindet sich das Museum seit 1914 an seinem heutigen Standort im Hofgarten.


